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Das bisherige Wirken zur Rettung der Peter-Pauls-Kirche

CHRONIK 2011

Im Februar 2011 erfolgte der Kauf von weinrotem Dekostoff vom Stoff-Haase Lößnitz zur Abdeckung unserer 150 Stühle.

Während der Jahreshauptversammlung wurde am 4. März 2011 in offener Wahl im Block mit 25 Ja-Stimmen Frau Karin Hahn einstimmig zur 2. Vorsitzenden gewählt. Die Nachwahl der Schatzmeisterin konnte krankheitsbedingt nicht stattfinden. Die Nachwahl der Schatzmeisterin erfolgt in einer weiteren Vollversammlung.

Im März baute die Zimmerei Günther Wiedrich eine Wärmedämmung im Dachboden der Kirche ein. Dazu erfolgte der abschnittsweise Rückbau der bereits verlegten Dielung in Eigenleistung.

Das traditionelle Frühlingskonzert in der Peter-Pauls-Kirche in Beierfeld fand am Sonntag, dem 15. Mai 2011 um 17.00 Uhr statt. Unter dem Motto "Willkommen schöner Jüngling!" erklang ein bunter Reigen von Frühlingsliedern, dargeboten vom Ensemble Consenza aus Dresden unter musikalischer Leitung von Friedemann Conde'.


Das Ensemble Consenza
 

Die gesangliche Leistung des Ensembles wurde vom Publikum mit viel Beifall honoriert. Aus unerklärlichen Gründen besuchten leider nur ca. 30 Personen diese anspruchsvolle Veranstaltung bei einem Eintrittspreis von 10 Euro.

Am Sonnabend, dem 18. Juni 2011 fand um 15.00 Uhr zum elften mal unser Konzert mit dem "Convivium Musicum Chemnicense" und dem sich im Pfarrgarten anschließenden traditionellen "Kantoreischmaus" statt. Die 124 Besucher erlebten in der Kirche wieder einen ausgesprochenen musikalischen Genuss.

Die acht Musiker aus Chemnitz unter Leitung von Hans-Hermann Schmidt unter Mitwirkung der Sopranistin Antje Gebhardt-Randazzo boten diesmal ein Programm unter dem Motto "... denn alles will den grünen Esel sehn!" - "Die Wahrheit braucht die Anmut der Fabel ..." (Lessing).


Das "Convivium Musicum Chemnicense" mit der Sopranistin Antje Gebhardt-Randazzo
 

Während des Konzertes
 

Wie in den vergangenen Jahren, luden die Mitglieder des Vereins anschließend zu einem selbst angerichteten Essen in den Pfarrgarten ein. Das "Convivium Musicum Chemnicense" übernahm dazu ab 17.15 Uhr gemeinsam mit Mitgliedern der Kirchenchöre aus Beierfeld und Grünhain die "Musicallische Taffelbedienung".

Durch die Verteilung von Liedtexten gelang der gemeinsame Gesang der beiden Kirchenchöre mit den Besuchern. Auch das angenehme kühle und trockene Wetter trug zum Gelingen der Veranstaltung bei.


Im Zelt im Pfarrgarten
 

Die Außentür zum Religionsraum an der Giebelseite der Kirche wurde durch die Tischlerei Johannes Friedrich erneuert. Ebenso erfolgte die Kürzung der Zugangstür an der Giebelseite.


Die neue Außentür zum Religionsraum
 

Zum 7. mal fanden unsere Kunst- und Kulturtage vom 4. bis 11. September in der Peter-Pauls-Kirche Beierfeld statt. Im Mittelpunkt stand eine Ausstellung von Gemälden und Kunstwerken von Künstlern aus unserer Region. Die Ausstellung mit Sektempfang wurde von der 2. Vorsitzenden des Vereins Frau Hahn und dem Stellvertretenden Bürgermeister Herrn Espig am Sonntag, dem 4. September um 18.00 Uhr eröffnet. Der Bürgermeister und 1. Vorsitzende Herr Rudler war leider erkrankt.


Während der Vernissage
 

Am Montag, Dienstag und Donnerstag konnten sich 150 Kinder der Grundschule Sonnenleite, des Kinderhortes Beierfeld, der Lernförderschule Sonnenleithe und der Mittelschule Beierfeld in unserer Peter-Pauls-Kirche kreativ an der Bemalung von Tontalern beteiligen, die sie anschließend mit nach Hause nehmen durften. Außerdem erhielten die Kinder Informationen über die Kirche und diskutierten über die ausgestellten Kunstwerke. Diese Aktion fand sehr großen Zuspruch sowohl bei den Kindern als auch bei den Erziehern und Lehrern.


Kinder beim Malen in der Peter-Pauls-Kirche
 

Der Heimatnachmittag am Mittwoch, dem 7. September fand um 15.00 Uhr statt. Vorher gab es für die Senioren Kaffe und Kuchen, diesmal erstmalig in der Kirche selbst. Der Kuchen wurde von Schülern der Mittelschule Beierfeld gebacken und angeboten. 100 Besucher erfreuten sich dann an einem fröhlichen Hutzennachmittag mit Geschichten und Liedern aus der Seele des Erzgebirges, gestaltet von Hanna Roßner und Stephan Malzdorf.


Während des Heimatnachmittags
 

Auch das am Donnerstag, dem 8. September, 20.00 Uhr vor 61 Besuchern stattgefundene Konzert mit dem Annette Illig Projekt mit Musik, Tanz & Schauspiel fand regen Zuspruch. Mehrere Zugaben am Ende des Abends waren erforderlich.


Annette Illig im Konzert
 

Ein weiterer Höhepunkt war die gemeinsam mit vielen namhaften Künstlern unserer Region durchgeführte Kunstnacht am Freitag, dem 9. September, 19.00 Uhr mit den Annaberger Kammersolisten. Die Soiree (festliches Essen) wurde unter dem Titel "Weinfest am Sächsischen Hofe - Speisen wie August der Starke" vom Gourmet-Küchenmeister Rainer Wiesner und seiner Mannschaft kredenzt.


Während der Soiree
 

Die während der Kunstnacht stattgefundene Versteigerung von Gemälden und Kunstwerken erbrachte ein Rekordergebnis von 1.850 Euro.

Im Rahmen dieser Kunstnacht erfüllte der Verein zusätzlich zur Erhaltung der Kirche einen sozialen Zweck durch die Bereitstellung einer Plattform für die Versteigerung bzw. den Verkauf von Kunstwerken, deren Ertrag zu 90% den Künstlern zugute kommt.

Den Abschluss der Kunst- und Kulturtage bildete der Tag des offenen Denkmals. Am Sonntag, dem 11. September besuchten 50 Personen unsere Kirche und bewunderten oder kauften die ausgestellten Gemälde und Kunstwerke.

Während der 7. Kunst- und Kulturtage konnte auch die im neuen Glanz erstrahlende Loge der Gewerkschaft (Vorstand) der Hütte Silberhoffnung bewundert werden. Die Reparaturverglasungsarbeiten an der Loge wurden von der Bau- und Möbeltischlerei Johannes Friedrich und die Malerarbeiten vom Meisterbetrieb des Malerhandwerks Knut Schäffner durchgeführt. Gesponsert wurden die obengenannten Arbeiten von unseren Vereinsmitgliedern Gralf und Elke Popken aus Nordenham.


Die erneuerte Loge der Hütte Silberhoffnung
 

Die erste wieder instandgesetzte Loge auf der westlichen Nordempore unserer Peter-Pauls-Kirche ist die kulturhistorisch interessanteste Loge.

Sie berührt die Wirtschaftsgeschichte Beierfelds. Die Loge ist das letzte gegenständliche Zeugnis dieser Hütte.

Die Anfänge dieses Hüttenbetriebes, der in der Montangeschichte des Erzgebirges eine wesentliche Rolle spielte, reichen bis ins 15.Jh. zurück. Der Einbau der Loge in die Kirche erfolgte in der Zeit zwischen 1768 (Errichtung des Emporenabschnittes) und 1782 (Inschrift im Inneren der Loge vom 17. September 1782.) Der Bau der Loge fällt in die Zeit des Wirkens der beiden Hüttenbesitzer Emanuel Köhler und Christian Friedrich Köhler (Vater und Sohn.) Nach Abnahme der geschnitzten Kartusche von der Loge kam das auf dem Foto zu sehende gemalte Medaillon zum Vorschein.

Am Sonnabend, dem 17. September 2011 erfolgte eine Tagesfahrt mit einem Reisebus der Firma Weidtmann-Reisen nach Eberbach bei Eltville am Rhein zum Besuch des dortigen Zisterzienserklosters. Am Vormittag erlebten die 26 Teilnehmer eine Führung durch das Kloster mit anschließender Weinverkostung. Am Nachmittag besuchten wir den Steinbergkeller, den modernsten Weinkeller Europas. Das Mittagessen nahmen wir in der Klosterschänke ein.


Während der Klosterführung
 

Am 26. November 2011 beteiligte sich der Verein am Beierfelder Weihnachtsmarkt im Rahmen eines gemeinsamen Standes mit der Stadt Grünhain-Beierfeld. Die schrittweise Orgelrestaurierung konnte beginnen dank der Förderung durch das LRA Erzgebirgskreis. Der Auftrag wurde an den Vogtländischen Orgelbau Thomas Wolf aus Limbach vergeben. Im Rahmen des 1. Bauabschnittes erfolgte der Abtransport des Orgelprospektes und des Orgelwerkes aus der Kirche in die Werkstatt des Orgelbauers. Es erfolgt zunächst die Säuberung und tischlerseitige Aufarbeitung des Orgelwerkes und -prospektes.


Zu Besuch beim Vogtländischen Orgelbau Thomas Wolf in Limbach/ Vogtl. am 7. Dezember 2011
 

Am Freitag, den 23.12.2011 fand das traditionelle Weihnachtskonzert um 20.00 Uhr statt. Unter dem Motto "Weihnachtsnacht im Kerzenschein" erklang vor ca. 250 Besuchern ein weihnachtliches Programm, dargeboten vom "Glück Auf" Bergchor Schneeberg unter Leitung von Herrn Jürgen Weber.


Der "Glück Auf" Bergchor Schneeberg
 

Mit ihrem Weihnachtsprogramm, gespickt mit lustigen Weihnachtsgeschichten, brachte, der seit 126 Jahren bestehende 4-stimmige "Glück Auf" Bergchor Schneeberg dem Publikum die Tradition des Erzgebirges und die Freude der Weihnachtszeit näher.

Freuen konnten sich die Besucher auch über die Außenbeleuchtung der Kirche vom B&V Beschallungs & Veranstaltungs-Service Marian Lengwenus aus Zwickau, über den vom Förderverein angeschafften Auftrittsbelag, Farbe bordeaux mit einer Fläche von 12 m² vom Raumausstatter Thomas Müller aus Grünhain-Beierfeld zum Schutz der Grabplatten vor dem Altar und über die vom Beierfelder Klempnermeister Hermann Anger gefertigten drei kupfernen Kerzenständer.



Stadt Grünhain-Beierfeld
Stadt Grünhain-Beierfeld

Natur- und Wildpark Waschleithe
Natur- und Wildpark
Waschleithe


Schaubergwerk
Schaubergwerk "Herkules-
Frisch-Glück" Waschleithe

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